Sonntag, 25. Juni 2017

Walter-Jörg Langbein: »Kein Ballon für den Inka!«

Teil  388 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Großer, großer Vogel. Foto Walter-Jörg Langbein
Der Pilot meint es gut mit mir. Er bringt seine kleine Propellermaschine in Schieflage, so dass sich nun die berühmte Ebene von Nazca unter mir schier endlos ausbreitet. So habe ich einen perfekten Blick nach unten und kann so gut es geht fotografieren. Die zerkratzte, teilweise fast milchig-trübe kleine Fensterscheibe trübt aber die Freude. Trotzdem ist der Anblick fantastisch. Weder Fotos, noch Filme können die fantastisch anmutende Wirklichkeit von Nazca wirklich wiedergeben ...



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Sonntag, 18. Juni 2017

Walter-Jörg Langbein: »Heißluftballons für tote Inka-Herrscher oder Bohnen?«

Teil  387 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«              
von Walter-Jörg Langbein

Die weltberühmten »Bahnen« von Nazca
Foto: Walter-Jörg Langbein
Zentralamerika und Südamerika bieten wohl mehr archäologische Sensationen als wir uns vorstellen können. Im üppig wuchernden Urwald vom Mexico und Guatemala schlummern unter schier undurchdringlichem Gestrüpp Tempelkomplexe, die noch der Entdeckung harren. Immer wieder haben die Mayas herrliche Städte von heute auf morgen verlassen. In kürzester Zeit wurden sie von der Natur zurück erobert. Nur ein Bruchteil wurde bislang wieder freigelegt und ausgegraben ...

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Sonntag, 11. Juni 2017

Walter-Jörg Langbein: »Nichts als heiße Luft«

Teil  386 der Serie 
»Monstermauern, Mumien und Mysterien« 
von Walter-Jörg Langbein

Sieht so ein Ballonstartplatz aus?
Fotos Walter-Jörg Langbein
Seit vierzig Jahren bekomme ich immer wieder zu hören: »Was du nur immer mit dieser komischen Ebene von Nazca hast! Da ist nichts geheimnisvoll! Das war ein Ballonstartplatz!« Und erst vor wenigen Tagen, Anfang Juni 2017, knallte mir ein wütender Besucher nach meinem Vortrag ein Buch aufs Rednerpult. Eine kurze Textpassage war gelb markiert (1): »›Glaubst du nun, der Gott Viracocha könnte zur Sonne zurückgeflogen sein, wie die Legenden sagen?‹ fragte ich. ›Nun, das haben wir zu meiner Zufriedenheit bewiesen, daß er das konnte‹, erwiderte Julian. ›Weißt du, da oben hatte ich das Gefühl, daß wir nicht die ersten sind, die mit dem Wind über Nazca geflogen sind. Hast du das auch gespürt?‹« ...

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Sonntag, 4. Juni 2017

Walter-Jörg Langbein: »Die ›Augen der Wüste‹ - und eine ›neue‹ Erklärung«

Teil 385 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Die Wüste von Nazca
Foto Walter-Jörg Langbein
Das Kreuz und Quer der Linien von Nazca, Peru, erinnert mich an die Bahnen, die Flugzeuge an den Himmel zaubern. Ihre Kondensstreifen muten manchmal wie das Gewirr auf der mysteriösen peruanischen Ebene an. Sollte es eine Verbindung geben zwischen den geheimnisvollen Riesenbahnen, den Tierdarstellungen in gigantischer Größe? 1992 flog ich zum ersten Mal in einer kleinen Propellermaschine über das bei Nazca in den trockenen Wüstenboden gescharrte Riesenbilderbuch ...



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Sonntag, 28. Mai 2017

Walter-Jörg Langbein: »Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines UFOs? Teil 4«

Teil  384 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
- In Memoriam Rolf Streblow † -

Daniel und - UFO oder Berg? (Ikone)
Foto Archiv Langbein

Roman Nickel hat sich durch geradezu detektivische Recherchen, die eines Sherlock Holmes würdig sind, in Sachen »Wurzel Jesse«-Gemälde im Dom zu Limburg verdient gemacht. Roman Nickel schreibt (1):

»Die vier Personen, die die Wurzel Jesse flankieren, sind zwar nicht durch Spruchbändern namentlich bekannt, doch durch die Bibelzitate und die bildliche Darstellung eindeutig zu identifizieren ...

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Sonntag, 21. Mai 2017

Walter-Jörg Langbein: »Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines UFOs? Teil 3«

Teil  383 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Der Dom um 1935
Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Das geheimnisvolle Gemälde »Stammbaum Jesu« wirkt wie ein Buch, das in einem einzigen Bild wiedergegeben wird. Da und dort sind Spruchbänder zu entziffern. Sie sind in lateinischer Sprache verfasst und sind wahrscheinlich der Vulgata entlehnt. So erkennen wir da und dort biblische Gestalten, andere wiederum bleiben anonym ...

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Sonntag, 14. Mai 2017

Walter-Jörg Langbein: »Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines UFOs? Teil 2«

Teil  382 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
- In Memoriam Rolf Streblow † -


Links neben dem Mann in Blau erkennen wir einen grün gekleideten Mann (Person 3). Es fällt uns leicht, ihn als David mit Harfe zu identifizieren. Im Spruchband lesen wir: »In sole posuit tabernaculum suum Ps.18« Ps.18 steht für Psalm 18. Suchen wir den Psalm 18 in der Vulgata auf, so finden wir als Vers 6: »In sole posuit tabernaculum suum ; et ipse tamquam sponsus procedens de thalamo suo.« Die aktuelle Luther-Bibel von 2017 übersetzt (1): »Er hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht; sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer.« ...

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Sonntag, 7. Mai 2017

Walter-Jörg Langbein: »Gibt es im Dom von Limburg die Darstellung eines UFOs? Teil 1«

Teil  381 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Das mysteriöse Gemälde
Foto Eva und Rolf Streblow
Denkt man an Limburg, so kommt einem auch heute noch der Name Tebartz-van Elst in den Sinn. Franz-Peter Tebartz-van Elst, am 20. November 1959 als zweites von fünf Kindern einer Landwirtsfamilie geboren, wurde am 28. November 2007 von Papst Benedikt XVI. zum neuen Bischof zu Limburg ernannt. Im Herbst 2013 wurde er wegen extrem gestiegener Baukosten für das »Diözesane Zentrum Sankt Nikolaus« vor Ort im Bistum, aber auch bundesweit attackiert. Schon am 23. Oktober 2013 wurde der einst jüngste Bischof in Deutschland vom Papst von seinen Pflichten entbunden ...



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Sonntag, 30. April 2017

Walter-Jörg Langbein: »Eine Köpenickiade und drei Exgöttinnen«

Teil  380 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

So manche Kirche war den Bethen geweiht
Foto Walter-Jörg Langbein
Im altehrwürdigen Dom zu Worms fotografierte ich die drei Heiligen Bethen, in Stein formvollendet verewigt. Auf meinen Reisen begegneten die drei Heiligen Madeln unter verschiedenen Namen immer wieder. Auch in Freiburg im Breisgau sind sie nach wie vor nicht vergessen ...

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Sonntag, 23. April 2017

Walter-Jörg Langbein: »Kelten, Maria und eine Heidenkirche«

Teil  379 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Bartholomäuskapelle am Dom zu Paderborn.
Foto Walter-Jörg Langbein
»Die Pfarrei St. Johann ist die alte Pfarrei Adelhausen-Wiehre. Die Entstehung dieser beiden Gemeinden geht in jene Zeiten zurück, da unsere Gegend von dem weit verbreiteten Volke der Kelten besiedelt war. Das beweist schon der Name der ältesten Kirche St. Einbetta. Jedenfalls wurden Adelhausen und die Wiehre schon in Urkunden vom Kloster St. Gallen vor über tausend Jahren erwähnt, also in einer Zeit, da an die Stadt Freiburg noch nicht zu denken war.« 

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