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Samstag, 14. Mai 2011

»Ein Buch lesen! - Privat« Heute: Ursula Prem

Im V. und letzten Teil unserer Interview-Serie »Ein Buch lesen! - Privat« stellt sich heute Ursula Prem den Fragen von Grete C. Roth.

g.c.roth: Ursula, Du gehörst zu den Menschen, die man auch Energiebündel nennt. Du sprühst geradezu Ideen aus und bist eigentlich ständig aktiv. Welche Themen interessieren dich im Alltag neben Deiner Arbeit als Autorin?

Ursula Prem als Brünnhilde, bei einer Probe
zu Wagners Götterdämmerung in
Mexiko City. Foto: Martinez
Ursula Prem: Es gibt nur wenige Themen, die mich nicht interessieren. Ob Politik, technische Entwicklungen, Musik, Theater oder Philosophie: Jedes Ding ist eine Möglichkeit, zu verstehen, wie die Welt funktioniert, wenigstens ansatzweise. Manchmal bedauere ich, dass die Zeit nicht ausreicht, um jeden Faden aufzunehmen und bis zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Deshalb wohl bereitet mir das Schreiben meiner Freitagskolumne so viel Vergnügen: Es ist eine Gelegenheit, mich eingehend mit einem Thema auseinanderzusetzen und die eigenen Gedanken dazu in eine schlüssige Reihenfolge zu bringen...
 
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Samstag, 7. Mai 2011

»Ein Buch lesen! - Privat« Heute: Grete C. Roth

Im IV. Teil unserer Interview-Serie »Ein Buch lesen! - Privat« stellt sich heute Grete C. Roth den Fragen von Walter-Jörg Langbein

W.-J. Langbein: Liebe Grete, Du »machst« Bücher (Layout, Satz usw.) und Du schreibst Bücher. Was kam zuerst: das Schreiben oder das Machen und Gestalten?

g.c.roth
g.c.roth: Zuerst kam das Schreiben. Mein Vater und mein Klassenlehrer ermunterte mich oft, mehr zu schreiben. Da ich allerdings viel lieber draußen durch die Natur getobt bin, durch mannshohe Kornfelder strich, über Gräben sprang, Insekten beobachtete, Schnecken sammelte, mich auf Bauernhöfen tummelte und mit Ferkeln und Kälbchen spielte, kam es eher selten vor, dass ich Geschichten darüber schrieb. Natur und Tiere zu erleben ist ungleich intensiver, als man sie beschreiben könnte.


An meinem dritten Geburtstag eröffnete mein Vater seine Druckerei und es entstand der Kontakt zum Papier und zu den Buchdruckfarben, deren Geruch mich noch heute in die Zeit meine Kindheit versetzt...

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Samstag, 30. April 2011

»Ein Buch lesen! – Privat« Heute: Walter-Jörg Langbein

Im III. Teil unserer Interview-Serie »Ein Buch lesen! – Privat« stellt sich heute Walter-Jörg Langbein den Fragen von Rita Hajak.


Walter- Jörg Langbein
Rita Hajak: Lieber Walter, was hat Dich bewogen, mit dem Schreiben zu beginnen?

Walter-Jörg Langbein: Das habe ich meinem Großvater, Karl May und Erich von Däniken zu verdanken!

R. Hajak: Das hört sich interessant an. Kannst Du das bitte etwas genauer erklären?

W-J. Langbein: Sehr gerne. Mein Großvater erzählte mir von Karl May und den Abenteuern seiner Helden in Amerika und im Orient. Ich konnte es nicht abwarten, die Bücher Karl Mays selbst zu lesen. Als ich schmökernd Old Shatterhand durch den Wilden Westen begleitete, war mir klar ... Ich wollte auch die weite Welt kennenlernen ... reisen und darüber schreiben...

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Samstag, 23. April 2011

»Ein Buch lesen! - Privat« Heute: Sylvia B.

In Teil 2 unserer Interview-Serie »Ein Buch lesen! - Privat« stellt sich Sylvia B. heute den Fragen von Ursula Prem.

Ursula Prem: Du siehst Dich nicht nur als Autorin, sondern als Kreative. Auf welchen Wegen verwirklicht sich Deine Kreativität?


Sylvia B.

Sylvia B.: Mein Vater war Kunstmaler und ein kreativer Mensch, seine Ideen setzte er um und ich würde bei seinem Tun von einer alltagstauglichen Kreativität sprechen. Mit seinen Schöpfungen verblüffte er sein Umfeld, und zu mir pflegte er dann immer zu sagen: »Man kann noch so dumm sein, man muss sich nur zu helfen wissen.« Diese alltägliche Kreativität habe ich genauso als Selbstverständlichkeit betrachtet, wie die Farbenlehre oder die Pinselführung. Er hat eindeutig den Grundstock gelegt. Vor Lichtjahren ist mir auf der Autobahn der Auspuff an meinem Wagen durchgebrochen. Es war die Zeit, als junge Leute mit wenig Geld noch alte Autos fuhren, an denen noch »geschraubt« werden konnte und in jedem Mülleimer irgendwelche Cola-Dosen zu finden waren...

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Donnerstag, 14. April 2011

Vorankündigung: »Ein Buch lesen! Privat«

Liebe Leserinnen und Leser!

In den nächsten Wochen möchte das Team von »Ein Buch lesen!« ein wenig mehr von sich preisgeben.

Sicher haben Sie sich längst die Frage gestellt: »Was sind das eigentlich für Menschen, die hinter »Ein Buch lesen!« stehen?«

Wir sind deshalb übereingekommen, Ihnen einen Einblick in das Privatleben unserer Schriftsteller-Gemeinschaft zu gewähren.

In einer Miniserie werden wir jeweils samstags ein Interview von einem Teammitglied für Sie einstellen.
Freuen Sie sich auf »Ein Buch lesen! Privat«
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