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Montag, 4. April 2011

Autoren stalken – ein Spiel auf Ciao Erpressung? Ja? Nein? – oohh

Anknüpfend an den Artikel, den Ursula Prem zum Thema Cybermobbing gestern geschrieben hat, möchte hier die weitere Entwicklung festhalten. Denn auch, wenn es im Augenblick mich betrifft, so sind viele andere Autoren auch davon betroffen. Aus Angst wird das Thema totgeschwiegen und still gelitten. Damit aber bereitet man den Boden für genau diese Praktiken...

...Es geht wie gesagt nicht darum, dass ein Buch von einem Leser für nicht gut befunden wurde und diese Meinung z.B. auf Amazon kund tut. Es geht vielmehr um das gezielte Mobben und Herabwerten eines Buches und einer Firma, die u.a. davon lebt, dass sie Bücher für den Druck aufbereitet...

...Nachdem ich mir den Filmausschnitt angesehen hatte, dachte ich, ich sei in einem schlechten Krimi gelandet. Was sollte das sein? Erpressung? Moskau-Inkasso? Sollten all die Verrisse nur den Sinn haben, mich durch den Kaktus auf die Idee zu bringen, den Schreiberlingen Geld anzubieten, damit sie aufhören meinen Ruf zu schädigen?...


...Bitte lesen Sie hier den ganzen Beitrag
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Samstag, 2. April 2011

Rufmord gegen Buchautorin? Die Schattenseiten des Internets

Bestatten, mein
Name ist Tod!
Ein Bericht von Ursula Prem

Dass das Internet seine dunklen Seiten hat, das hat inzwischen fast jeder zumindest vom Hörensagen mitbekommen. Wer sich viel im Netz bewegt, wird wohl auch die ein oder andere Erfahrung mit Internettrolls gemacht haben. Die meisten von ihnen sind zwar lästig, aber doch relativ harmlos. Schlimmer wird es, wenn eine größere Anzahl von ihnen es darauf angelegt hat, eine Existenz zu zerstören, wie im Falle von Buchautorin g.c.roth.

Los ging es am 29. Januar 2011, als g.c.roth über Google Alerts von der Existenz einer neuen Rezension zu ihrem Buch »Bestatten, mein Name ist Tod!« auf dem Online-Bewertungsportal CIAO erfuhr. Dieser Verriss, verfasst von einer gewissen Cosmay, gipfelte in dem Schlusssatz:

»Nichtsdestoweniger kann dieses Machwerk sicherlich keinen einzigen Stern von mir „erwarten“; zumal ich sehr gerne Minussterne verteilen würde. Eine Empfehlung zur Verwendung als alternative Heizmethode gibt’s dann auch noch ~ mehr aber nun wirklich nicht.«...

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Dienstag, 30. November 2010

g.c.roth: »Bestatten, - mein Name ist Tod!«

Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen.

Der unveröffentliche Abschiedsbrief der Protagonistin Susanne aus dem Buch »Bestatten,- mein Name ist Tod!« wurde in dem Clip zusammen mit Bildern von g.c.roth zu einem eindrucksvollem Trailer verarbeitet.
Der Text wurde von Sylvia B. gesprochen, (die damit ihre Katzen in Angst und Schrecken versetzt hat).

Das Buch »Bestatten,- mein Name ist Tod!« ist überall im Buchhandel erhältlich

Den Text finden Sie hier auf »Ein Buch lesen!«

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Der Countdown läuft weiter: »Bestatten,- mein Name ist Tod!«

Kann man von einem guten Buch mehr erwarten, als dass es starke Gefühle auslöst? Durchaus.
Ein sehr gutes Buch löst viele verschiedene Gefühle aus. Und genau das ist g.c.roth mit ihren Friedhofsgeschichten gelungen.
Trotz des wenig erfreulichen Themas gibt es so manche Schmunzelszene. Einige Male ist mir das Lachen aber auch im Halse stecken geblieben, gelegentlich habe ich eine Träne verdrückt und ein ums andere Mal überkam mich das Gefühl, das man sonst nur kennt, wenn man nachts – mutterseelenallein – durch eine dunkle Gasse gehen muss.
Schade, dass nicht nur unser irdisches Dasein ein Ende hat, sondern auch dieses Buch – ich hätte bis in alle Ewigkeiten weiter lesen können.

H. Wilken, Redakteur, MDR

Hier gibt es mehr Infos zu »Bestatten, - mein Name ist Tod!«



Donnerstag, 26. August 2010

g.c.roth - Bestatten »Tabu und Tod«

Auf mein Buch »Bestatten, mein Name ist Tod!« gab es durchaus unterschiedliche Reaktionen. Einige Leser fanden die Storys teilweise recht hart, für andere lagen die Erzählungen noch im akzeptablen Rahmen.

Dass die Meinungen über das Buch auseinandergehen würden, war mir natürlich klar, bevor ich das Buch schrieb. Auch, dass gefragt werden würde, was mich dazu getrieben hat, ein Buch über so schreckliche Todesarten zu schreiben. Die Antwort ist einfach. Weil diese Dinge nun einmal geschehen. Ein altes Markenzeichen meiner Geschichten ist mein Motto: »Meine Geschichten enthalten immer einen wahren Kern. Manche geraten während sie geschehen zu einem Desaster, andere erst, wenn ich sie aufschreibe.« Und das gilt natürlich für alle Lebensbereiche. Genauso wie ich heitere Kurzgeschichten über alltägliche Widrigkeiten und Situationskomik schreibe, schreibe ich auch über die vielfältigen Möglichkeiten, dieses Leben wieder zu verlassen...lesen Sie hier weiter

Mittwoch, 18. August 2010

g.c.roth - "Bestatten, mein Name ist Tod!"

"Bestatten, mein Name ist Tod!"
Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen
Dieses Buch entstand nicht, weil ich meine blutrünstige Ader entdeckt habe und ausleben wollte. Vielmehr waren es die blutrünstigen Dinge des Lebens, die sich mir - aus nicht weiter wichtigen Gründen - hautnah präsentierten. Als Mensch war ich betroffen von diesen Geschichten, als Autorin allerdings war ich begeistert. Deshalb mussten diese Dinge einfach aufs Papier gebannt werden...lesen Sie hier weiter