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Mittwoch, 20. September 2017

Walter-Jörg Langbein: »Hape Kerkeling, falsche Bibelübersetzungen und Birkenstein«

Teil  401  der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein

Autor Langbein vor dem Freialtar. 
Foto Heidi Stahl
Dan Brown löste mit seinem Megabestseller »Sakrileg« weltweit heiße Diskussionen aus. Sollte Jesus verheiratet gewesen sein? Vielleicht gar mit Maria Magdalena? Millionen Menschen erfuhren erstmals von uralten Überlieferungen, von der »Heiligen Hochzeit«, von der so wichtigen Rolle, die die »Göttin« einst gespielt hat. In seinem neuesten Werk - »Origin« - geht es um den »Ursprung«, um die Weisheiten, die die Vertreter der Religionen verbreiten ...

... hier geht es spannend weiter


Unsere Serien:
Monstermauern, Mumien und Mysterien
von Walter-Jörg Langbein

Die Freitagskolumne von Ursula Prem

Fido Buchwichtel *** Für Sie gelesen

Poesie am Samstag *** Klassik für Nerds

Neue Bücher von Walter-Jörg Langbein im Shop entdecken

Sonntag, 17. Juli 2011

Walter-Jörg Langbein »Maria Magdalena und das Abendmahl«

Teil 78 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein

Das Sakrileg von Kirchbrak
Foto: W-J.Langbein
Die Kirche von Kirchbrak wurde im Verlauf von rund eintausend Jahren wiederholt umgestaltet. Als Wehrkirche musste sie so massiv wie nur möglich sein und angreifenden Feinden so lang wie möglich standhalten. Auf große Fenster musste verzichtet werden. Fenster wurden erst eingebaut, als keine Angriffe mehr zu befürchten waren. Nachträglich wurde ein neues Gewölbe eingebaut. Für eine Orgel schien es keinen Platz zu geben. Man fand einen Ausweg: Das typische Kircheninstrument wurde auf ein Podest auf hölzernen Pfosten gestellt...

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* Die »Ein Buch lesen!« Buchfindemaschine

Donnerstag, 11. November 2010

Ursula Prem: Walter-Jörg Langbein- »Das Sakrileg und die Heiligen Frauen«

Auch nach Jahrzehnten der Frauenbewegung ist es nicht zu übersehen, dass der Graben zwischen den Geschlechtern nur schwer zu überbrücken ist.
Noch immer stellt die Gesellschaft völlig unterschiedliche Anforderungen an Männer und Frauen, was gerade auf die Lebensbedingungen von Frauen gravierende Auswirkungen zeitigt.
Dies ist im Laufe der Jahrtausende eine derartige Selbstverständlichkeit geworden, dass es einer gezielten Anstrengung bedarf, sich solche Fakten bewusst zu machen.

Wenn Sie sich nun fragen sollten: Was meint diese Kampfemanze eigentlich genau?, dann unterhalten Sie sich doch einfach mal mit einer Schwangeren. Sie wird Ihnen bestätigen, dass sie mit der wachsenden Offensichtlichkeit ihres Zustands einer enervierenden Frage ausgesetzt ist. Sie lautet, in Varianten, etwa folgendermaßen:
"Haben Sie sich schon überlegt, wie Sie das schaffen werden, so mit Kind und Ihrem Beruf?"...lesen Sie hier weiter